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Naturpark-Tore Fröbelturm und Wanderparkplatz Trift - Oberweißbach - Schwarzatal

Naturpark-Tor

Naturpark-Weg

Weitere Wanderwege

Interessante Orte (POI)

 

NATURPARK-Tore sind ein gemeinsames Angebot des Naturparks Thüringer Wald und der Kommunen im Naturpark und ergänzen die Wanderinfrastruktur im Thüringer Wald. An den NATURPARK-Toren starten die NATURPARK-Wege, die als gut gepflegte und mit der Arnika markierte Rundwege das Typische des Naturparks Thüringer Wald zeigen. NATURPARK-Tore stehen an ausgewählten Wanderparkplätzen entlang der Naturpark-Route Thüringer Wald und sind teils mit dem ÖPNV erreichbar.

 

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

TBA

Anfahrt

TBA

Parken Fröbelturm

Nutzen Sie die Parkflächen (Google-NAV-Punkt)

Parken Wanderparkplatz Trift

Nutzen Sie die Parkflächen (Google-NAV-Punkt)

Koordinaten Fröbelturm

 

DD
50.576678, 11.149929
GMS
50°34'36.0"N 11°08'59.7"E
UTM
32U 652221 5604958
w3w
///gelegen.argumente.schwein

Koordinaten Wanderparkplatz Trift

 

DD 50.577721, 11.151217
GMS
50°34'39.8"N 11°09'04.4"E
UTM
32U 652309 5605076
w3w
///halber.erfährt.bemerkungen

Naturpark-Wege

Die NATURPARK-Wege nehmen den Wanderer mit auf eine Entdeckungsreise durch den Naturpark Thüringer Wald. Sie sind über die gesamte Naturparkfläche verteilt und bieten Wandergenuss für jeden Anspruch. Die NATURPARK-Wege erschließen abwechslungsreiche Landschaften: vom Kamm der Mittelgebirge über tiefe Täler bis hinein in die Vorländer von Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge. Dabei erhält der Wanderer Einblicke und Informationen in die verschiedenen Lebensräume mit ihren besonderen Pflanzen und Tieren, in geologische Besonderheiten aber auch in Heimatgeschichte, alte Nutzungs- und Siedlungsformen sowie in typisches Handwerk der jeweiligen Region.
Sie starten an den NATURPARK-Toren und sind mit der Symbolpflanze des Naturpark Thüringer Wald – der Arnika – bestens markiert.

Naturpark-Weg - Auf den Spuren der Buckelapotheker

Länge: 10,0 km
Wanderzeit: ca. 3:30 Stunden
Anstieg: 200 m
 

Die mittelschwere Tour führt im Land der Kräuterfrauen, Laboranten und Buckelapotheker durch duftende, buntblühende Bergwiesen und bietet spektakuläre Aussichten. Der Naturpark-Weg startet an einem der schönsten Aussichtspunkte des Thüringer Waldes, dem Fröbelturm. Der Rundumblick reicht weit über das Olitätenland, den Thüringer Wald und das Schiefergebirge bis zur Triaslandschaft am Gebirgsrand. Hangabwärts erzählt der Kräuterlehrpfad Wissenswertes zu Heilkräutern.  Dafür werden 90 Heilkräuter während der Vegetationszeit mit QR-Code-Tafeln ausgestattet.

Die Ausstellung im Fröbelhaus zeigt die Herstellung der Naturheilmittel und deren europaweiten Handel durch die Buckelapotheker und gewährt außerdem Ein­blicke in das Leben von Friedrich Fröbel, dem Gründer des Kindergartens. In der Nähe bezeugt die größte Dorfkirche Thüringens noch heute den Wohlstand und die Steuerkraft des einst florierenden Olitätenhandels. ­Bergan erreicht der Weg in Lichtenhain die Thüringer Bergbahn und den Fröbelwald. Eine Fahrt mit der weltweit einzigartigen Standseilbahn sowie ein Spaziergang durch den Spielwald erfreut besonders die Kinder. Entlang der Flachstrecke der Thüringer Bergbahn geht es gemächlich durch weite, kräuterreiche Wiesenlandschaften zu den findigen Glasmachern nach Cursdorf. Nach dem Ersteigen der Himmelsleiter führt der Weg auf dem Bergkamm sanft aufwärts zurück zum Naturpark-Tor am Fröbelturm.

Darüber hinaus bieten im gesamten Schwarzatal mehrere Wanderstarts mit abwechslungs­reichen Rundwanderwegen jedem Wanderer das perfekte Angebot. Neben Einkehr- und Parkmöglichkeiten gibt es dort auch Anschlüsse an den ÖPNV und den Wanderbus.

 

Weitere Wanderwege

 

Interessante Orte (POI)

Schloss-Schwarzburg


Schloss Schwarzburg, Schwarzburg

 

Hoch über dem Schwarzatal, inmitten bewaldeter Berge liegt Schloss Schwarzburg – Stammschloss, Jagdschloss und Sommerresidenz der Fürsten von Schwarzburg. Das neu errichtete Torhaus empfängt den Besucher, bevor im sanierten Zeughaus die einmalige fürstliche Waffensammlung bestaunt werden kann.  Im Süden der Schlossanlage lädt das Kaisersaalgebäude mit barockem Gartenparterre zu einem Rundgang ein. Im 1940 schwer geschädigten Hauptgebäude sind inzwischen erste Räume wieder nutzbar.

 

Weitere Informationen unter:
www.schloss-schwarzburg.com

 

Kloster-Paulinzella


Kloster Paulinzella, Rottenbach

 

40 Jahre, so vermerkte es Johann Wolfgang von Goethe 1817 in seinem Tagebuch, habe er „zu Wagen, Pferd und Fuß Thüringen kreuz und quer durchwandert“ und sei doch niemals zuvor in Paulinzella gewesen. Dabei war die Klosterruine im Rottenbachtal schon zu Goethes Zeiten ein lohnendes Ziel. Immerhin gehört Kloster Paulinzella zu den bedeutendsten romanischen Sakralbauten Mitteldeutschlands. Die Klosterkirche stammt aus dem 12. Jahrhundert ist aber nur noch als Ruine erhalten. Im historischen Amtshaus befindet sich eine Ausstellung zum Gebäude. Das Jagdschloss der Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt beherbergt das Museum zur Kloster-, Forst- und Jagdgeschichte, sowie die Ausstellung „Vom Steinbeil bis zur Motorsäge“.

 

Weitere Informationen unter:
www.kloster-paulinzella.de

Kloßpressenmuseum


Kloßpressenmuseum, Großbreitenbach


Das Thüringer-Wald-Kreativ-Museum mit dem 1. Deutschen Kloßpressenmuseum und Hauskräutergarten ­befindet sich in einem um 1730 erbauten, ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus. ­Historische Bauausstattung und Besonderheiten, wie Bemalungen der Holztreppenverkleidung und aufwendige Stuckdecken,  sind im ­Inneren größtenteils noch erhalten. Bei der Komplett­sanierung des Vorderhauses im Jahr 2000 wurde die ­ursprüngliche Fassadengestaltung als ­Thüringer Leiterfachwerk wieder hergestellt.
Im 1. Deutsches Kloßpressenmuseum erleben Sie eine kleine kulturhistorische Reise von der Kartoffel zum ­Thüringer Kloß.
Gezeigt werden verschiedene Holz- und Metallkloß­pressen aus
2 Jahrhunderten und eine Vielzahl von ­Haus­halts­- und Küchengeräten, Rezepten, Kochbüchern und Kuriositäten rund um die Kartoffel und Thüringer Klöße.
Im Haus befindet sich weitere Ausstellungen zu Olitäten­handel, Porzellanmalerei und speziellem traditionellen Handwerk, sowie die Touristinformation Großbreitenbach.

 

Weitere Informationen unter:
www.lg-grossbreitenbach.de

Gewürzmuseum-Schönbrunn


Gewürzmuseum Schönbrunn, Schönbrunn

 

Gewürze haben Weltgeschichte geschrieben. Ihretwegen brachen Männer auf, um neue Seewege zu entdecken und ferne Länder zu erobern. Seit über 100 Jahren steht Schönbrunn für die Vielfalt der Gewürze. Firmennamen wie Rud. Schmidt Wwe., Konsum-Gewürzmühle und Fuchs-Gewürze sind im ganzen Land bekannt. Doch warum gerade hier - in einem kleinen Dorf im Thüringer Wald? Weil hier ein findiger Unternehmer die Herstellung von Naturheilmitteln aus Kräutern, den Olitäten, mit dem Abfüllen von Gewürzen verbunden hat. Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungsreise durch die Welt der Gewürze. Und wer mag, kann sich auch zu Hause an den Gewürzen noch erfreuen und diese hier käuflich erwerben.

 

Weitere Informationen unter:
www.schleusegrund.de

 

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