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Naturpark-Tor Paulinzella - Königsee

Naturpark-Tor

Naturpark-Weg

Weitere Wanderwege

Interessante Orte (POI)

 

Die Naturpark-Tore ergänzen die Wanderinfrastruktur im Thüringer Wald. Sie sind gleichmäßig im Gebiet des Naturparks verteilt und dienen dem Wanderer als Eintrittspforte in die typischen Landschaften des Naturparks. Mit ihrem einheitlichen Erscheinungsbild bestehend aus einer Naturpark-Infohütte, einem Holzportal und einer Trockentoilette stehen sie an ausgewählten Wanderparkplätzen entlang der Naturpark-Route Thüringer Wald. An den Naturpark-Toren starten die Naturpark-Wege, die als gut gepflegte Rundwege den Charakter des Naturparks Thüringer Wald offenbaren.

 

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Parken

Koordinaten

Naturpark-Wege

Die NATURPARK-Wege nehmen den Wanderer mit auf eine Entdeckungsreise durch den Naturpark Thüringer Wald. Sie sind über die gesamte Naturparkfläche verteilt und bieten Wandergenuss für jeden Anspruch. Die NATURPARK-Wege erschließen abwechslungsreiche Landschaften: vom Kamm der Mittelgebirge über tiefe Täler bis hinein in die Vorländer von Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge. Dabei erhält der Wanderer Einblicke und Informationen in die verschiedenen Lebensräume mit ihren besonderen Pflanzen und Tieren, in geologische Besonderheiten aber auch in Heimatgeschichte, alte Nutzungs- und Siedlungsformen sowie in typisches Handwerk der jeweiligen Region. Sie starten an den NATURPARK-Toren und sind mit der Symbolpflanze des Naturpark Thüringer Wald – der Arnika – bestens markiert.

Naturpark-Weg - Paulinzella

Länge: 8,4 km
Wanderzeit: ca. 2:30 Stunden
Anstieg: 141 m

Die leichte Wanderung führt im nördlichen Gebirgsvorland es Thüringer Waldes durch die lichtdurchfluteten Kiefernmischwälder des Paulinzellaer Forstes, der früher im Besitz des Klosters war.

Der Naturpark-Weg startet mit einem Anstieg auf dem Schlangenweg zur Sennigshütte, wo eine Quelle Erfrischung bietet. Weiter bergauf entlang der Backhauswand erreicht man Alt Horba mit der Finsterlohkopfhütte. Eine Plattform gewährt Aussicht Richtung Königsee und Oberschöbling. Das Hüttenareal lädt zur Rast ein. Auf der Höhe wandert man durch die würzig duftenden Kiefernwälder vorbei an der Moosleitenhütte zur Weißen Bank, die ihrem Namen alle Ehre macht. Hier zweigt der Naturpark-Weg vom Höhenweg ab. Die sandigen Wege weisen auf Buntsandstein im Untergrund hin. Die plattenartige Landschaft ringsum unterscheidet sich im Aussehen und Bewuchs deutlich von den Gebirgslandschaften des Thüringer Waldes und wird deshalb als eigener Naturraum mit Paulinzellaer Buntsandsteinland bezeichnet. Wegen der minderen Qualität der Böden ist das Gebiet überwiegend bewaldet. Die Staunässe der Hochebenen entwässert in unzählige Bäche, die die Landschaft zertalten und Wasser für zahlreiche Teiche spenden. Vorbei an der Blockhütte wendet sich der Naturpark-Weg über die kleine Sandpfütze dem Auerhahnsgrund zu. Hier lockt wieder eine Hütte zur Rast. Oder man legt an der Seilersgrundhütte eine Pause ein, bevor sich der Naturpark-Weg durchs Bärenbachtal entlang einiger Fischteiche wieder dem Ausgangspunkt der Wanderung am Naturpark-Tor Paulinzella zuwendet. Prägend für das kleine Dorf ist das Kloster Paulinzella. Die ehemalige Benediktinerabtei nimmt mit ihrer imposanten Klosterkirche sowohl für die Romanik als auch die Romantik deutschlandweit eine bedeutende Stellung ein. Das später errichtete kleine Jagdschloss der Grafen von Schwarzburg-Rudolstadt beherbergt ein Museum zur Kloster-, Forst- und Jagdgeschichte. Die Klosterruine selbst ist das ganze Jahr jederzeit kostenlos zu besichtigen.

 

Weitere Wanderwege

Interessante Orte (POI)

Residenzschloss Heidecksburg, Rudolstadt

Residenzschloss Heidecksburg, Rudolstadt

 

Das ehemalige Residenzschloss bietet eine Fülle architektonischer Kostbarkeiten des Barock und Rokoko. Von 1574—1918 war es die Residenz der Grafen und späteren Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Heute ist das Schloss Museum und Pflegestätte bedeutender kunst- und kulturgeschichtlicher sowie naturwissenschaftlicher Sammlungen. Zu besichtigen sind die Fest- und Wohnräume, die Porzellangalerie, das Naturalienkabinett, die Gemäldegalerie, Sonderausstellungen und als besondere Attraktion die Ausstellung „Rococo en miniature“.

 

Weitere Informationen unter:
www.heidecksburg.de

Schloss Schwarzburg

Schloss Schwarzburg

 

Hoch über dem Schwarzatal, inmitten bewaldeter ­Ber­­ge liegt Schloss Schwarzburg – Stammsitz, ­Jagd­schloss und Sommerresidenz der Fürsten von Schwarzburg. Das wieder errichtete Torhaus empfängt den Besucher, bevor im sanierten Zeughaus die einmalige fürstliche Waffensammlung bestaunt werden kann. Im Süden der Schlossanlage lädt das Kaisersaalgebäude mit barockem Gartenparterre zu einem Rundgang ein. Im 1940 schwer geschädigten Hauptgebäude sind inzwischen erste Räume wieder nutzbar.

 

Weitere Informationen unter:
www.schloss-schwarzburg.com

Barigauer Turm, Barigau

Barigauer Turm, Barigau

 

Über den Dächern des kleinen Ortes Barigau, einem Ortsteil der Stadt Königsee, befindet sich seit 1912 auf 666 Metern Höhe der Barigauer Turm mit angrenzender Gaststätte. Bei guter Sicht kann man vom Turm aus über 43 Dörfer und Städte sehen aber auch bekannte Bergkuppen, Burgen und  Aussichtstürme wie z.B. den Schneekopf bei Gehlberg, die Leuchtenburg bei Kahla oder den Steiger nahe Erfurt. Hier oben auf einer wald­armen Hochfläche des Schiefergebirges kann man beim Wandern oder Radfahren dem Alltagstress entfliehen und die Seele baumeln lassen. Ein Wanderstart der Tourismusregion Rennsteig-­Schwar­zatal informiert über 5 empfehlenswerte Wanderrouten rund um den Barigauer Turm.

 

Weitere Informationen unter:
www.rennsteig-schwarzatal.de

Burg Greifenstein, Bad Blankenburg

Burg Greifenstein, Bad Blankenburg

 

Hoch über der Stadt Bad Blankenburg, dem Eingangstor zum Schwarzatal, liegt auf dem mit alten Buchen bewaldeten Hausberg im ältesten Naturschutzgebiet Deutschlands das Wahrzeichen der Stadt, die Königsburg Greifenstein. Mit etwa 250 m in der Länge und ca. 80 m bis 100 m in der Breite gehört die vier Höfe umfassende, einst wehrhafte Anlage zu den größten deutschen Adelsburgen. Neben wunderbarer Fernsicht in Saale-, Schwarza- und Rinnetal bis zu den Höhen des Thüringer Waldes bietet die alte Blankenburg viel Sehenswertes. In den stilvollen Räumen der Burgschänke lässt es sich vortrefflich speisen. Die Falknerei zeigt ein fesselndes Programm für Jedermann.

 

Weitere Informationen unter:
www.burg-greifenstein.de

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