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Naturpark-Tor Wuhlheide - Viernau - Steinbach-Hallenberg

Naturpark-Tor

Naturpark-Weg

Weitere Wanderwege

Interessante Orte (POI)

 

NATURPARK-Tore sind ein gemeinsames Angebot des Naturparks Thüringer Wald und der Kommunen im Naturpark und ergänzen die Wanderinfrastruktur im Thüringer Wald. An den NATURPARK-Toren starten die NATURPARK-Wege, die als gut gepflegte und mit der Arnika markierte Rundwege das Typische des Naturparks Thüringer Wald zeigen. NATURPARK-Tore stehen an ausgewählten Wanderparkplätzen entlang der Naturpark-Route Thüringer Wald und sind teils mit dem ÖPNV erreichbar.

 

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Den Bahnhof in Viernau erreichen Sie leicht mit der Bahn (RB 43) von den Städten Schmalkalden und Zella-Mehlis.  Von dort gehen sie zur Ortsmitte und in südwestliche Richtung über die Hügelstraße und den Bierhügel bergauf zur Wuhlheide.

Nutzen Sie zur Anreiseplanung bitte das Reiseportal der Deutschen Bahn unter folgendem Link:
→ Anreise nach Viernau, Bahnhof

Mit der Buslinie 418 oder 449 der MBB steigen Sie an der Haltestelle "Thüringer Wald Viernau" aus und folgen dann der Hügelstraße zur Wuhlheide.

 

Anfahrt

Viernau ist gut mit dem PKW zu erreichen. Sie nutzen die BAB 73 Abahrt Zella-Mehlis und folgen der B62 und L1118 (Beschilderung nach Steinbach-Hallenberg, dauert 15 Minuten). Von Schmalkalden nutzen sie ebenfalls die L1118 (dauert 15 Minuten).

 

Parken

Am Naturpark-Tor Viernau sind kostenfreie Parkplätze vorhanden. Zum Naturpark-Tor gelangen Sie, wenn Sie in der Ortsmitte von Viernau über die Hügelstraße und die Straße Bierhügel hinauf zur Wuhlheide abbiegen. (Google-NAV-Punkt)

 

Koordinaten
DD 50.660634, 10.536775
GMS 50°39'38.3"N 10°32'12.4"E
UTM 32U 608617 5613213
w3w  ///musikschule.kehrte.abwandlung
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Naturpark-Wege

Die NATURPARK-Wege nehmen den Wanderer mit auf eine Entdeckungsreise durch den Naturpark Thüringer Wald. Sie sind über die gesamte Naturparkfläche verteilt und bieten Wandergenuss für jeden Anspruch. Die NATURPARK-Wege erschließen abwechslungsreiche Landschaften: vom Kamm der Mittelgebirge über tiefe Täler bis hinein in die Vorländer von Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge. Dabei erhält der Wanderer Einblicke und Informationen in die verschiedenen Lebensräume mit ihren besonderen Pflanzen und Tieren, in geologische Besonderheiten aber auch in Heimatgeschichte, alte Nutzungs- und Siedlungsformen sowie in typisches Handwerk der jeweiligen Region.
Sie starten an den NATURPARK-Toren und sind mit der Symbolpflanze des Naturpark Thüringer Wald – der Arnika – bestens markiert.

Waldlehrpfad Viernau

 

Länge: 1,8 km
Wanderzeit: ca. 40 Minuten
Anstieg: 48 m

„Die Fichte sticht die Tanne nicht!“ Entlang des gut zu begehenden Lehrpfades durch den Viernauer Forst lernt der Besucher viele Fakten über die Bäume in unseren Wäldern. Lehrtafeln am Wegesrand informieren über einheimische Bäume, Gehölze und Sträucher. Wissenswertes zu Botanik und Wuchsformen aber auch zum Verwendungszweck werden spannend und unterhaltsam dargeboten.


Der 1,8 Kilometer lange Waldlehrpfad Viernau startet und endet am Naturpark-Tor auf der Wuhlheide in Viernau. Er erschließt einen sehr waldreichen Naturraum: das „Südthüringer Buntsandstein-Waldland“. Durch geologische Vorgänge ist hier die große Sandsteinscholle, die den Thüringer Wald südlich begleitet, gebrochen. So fi ndet man auf kleinsten Raum neben dem Sandstein auch Muschelkalk- und Zechsteinsedimente. Dieses Wechselspiel der „Viernauer Störungszone“ hat Auswirkungen auf den Boden und die Vegetation. Gleichzeitig wechselt hier auch das Klima. Die Nähe zum Mittelgebirge sorgt für mehr Niederschläge, kühlere Temperaturen und damit mehr Schnee als im Hügelland. Das lässt die Bäume im Viernauer Forst gut wachsen. Der natürliche Wald aus Eichen und Buchen ist bereits vor Jahrhunderten durch den Menschen in große Fichten- und Kiefernforste umgewandelt worden. Die werden jetzt, zugunsten der hier natürlich vorkommenden Baumarten, langsam wieder zurückgedrängt.

 

Weitere Wanderwege

 

Interessante Orte (POI)

Metallhandwerksmuseum Schmieden


Metallhandwerksmuseum, Steinbach-Hallenberg


Tauchen Sie ein in jahrhunderte alte Traditionen von Eisen verarbeitung und Lebensart der Menschen im Haseltal! Neben Besonderheiten wie der letzten vollständig erhaltenen Korkenzieherwerkstatt wartet eine einzigartige Ausstellung auf Sie mit spannenden und unterhaltsamen Einblicken in die Lebensweise, die Sprachentwicklung und das Vereinsleben der Menschen. Der außergewöhnliche Dialekt ist dabei das verbindende Element.

In den Werkstätten des Museums erleben Sie jeden Mittwoch (April bis Oktober) Handwerk hautnah, in dem Sie einem Schmied über die Schulter schauen. Der wunderschöne Bauerngarten, der alle Museumsteile miteinander verbindet, lädt mit seiner bunten Blumenvielfalt und den frischen Heilkräutern zum Verweilen ein. Kunstvoll gestaltete Schmiedeelemente lassen sich in der gesamten Gartenanlage bestaunen. Das jährlich stattfi ndende Schmiedefest am 2. Sonntag im September ist ein besonderer Höhepunkt.


Weitere Informationen unter:
www.metallhandwerksmuseum.de

 

Wildgehege_Steinbach-Hallenberg-(2)


Wildgehege am Lautenberg, Steinbach-Hallenberg


Das Wildgehege befi ndet sich in Steinbach-Hallenberg im Ortsteil Unterschönau. Auf rund 7 Hektar Fläche weiden hier Damwild, Rotwild und Muffl ons. An der Futterstelle mit schönen Rastplätzen, die dich zum Picknicken und Ausruhen einladen, begrüßt dich lautstark Esel Winni. Mit etwas Glück begegnest du dem sanftmütigen Hirsch Bruno mit seinem stattlichen Geweih. Er lässt sich gerne von dir streicheln. Ein ca. 3 km Rundweg führt dich ringsum das Gehege. Von Anfang April bis Ende August kannst du sogar den Weg durch das Gehege nehmen. Bitte beachte, dass Hunde nicht in das Gelände dürfen. Auf Wunsch und vorheriger Absprache sind Führungen möglich.


Kontakt: Klaus Günther Tel. 0171- 3309473


Weitere Informationen unter:

www.steinbach-hallenberg.de oder
www.tourenportal-thueringer-wald.de

 

Jagd


Waffenmuseum, Suhl


Waffenmuseum Suhl, Spezialmuseum zur Geschichte
der Suhler Handfeuerwaffen

Das Waffenmuseum Suhl bietet mit über 460 Waffen und zahlreichen anderen Exponaten einen einzigartigen Einblick in die fast 600-jährige Geschichte der Suhler Fertigung von Handfeuerwaffen. In fünf Kernbereichen „Welt der Waffe“, „Heimat der Büchsenmacher“, „Jagdwaffen“, „Sportwaffen“ und „Militärwaffen“ wird der Besucher umfassend informiert. Besonders sehenswert sind die aufwendig und kunstvoll verzierten Prunkwaffen, die für europäische Königshäuser gefertigt wurden.


Weitere Informationen unter:

www.waffenmuseum.eu

 

Schloss-Wilhelmsburg


Schloss Wilhelmsburg, Schmalkalden


Über dem mittelalterlichen Stadtkern von Schmalkalden thront Schloss Wilhelmsburg. Das zwischen 1585 und 1590 als Nebenresidenz der hessischen Landgrafen erbaute Schloss gilt aufgrund seiner originalen Raumstruktur im Inneren, wegen seiner prächtigen Wandmalereien und Stuckaturen, sowie seiner nahezu vollständig erhaltenen Außenanlage als ein einzigartiges Juwel unter den Renaissance-Schlössern Deutschlands. In einer vollkommen anders aufgearbeiteten und unterhaltsamen Ausstellung kann sich der Besucher über Aspekte der Reformation informieren. Denn in der schönsten Fachwerkstadt Südthüringens wurde mit der Gründung des Schmalkaldischen Bundes, der die Kirchenspaltung in Europa auslöste, im 16. Jhd. Geschichte geschrieben.


Weitere Informationen unter:
www.museumwilhelmsburg.de

 

 

 

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