BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbildHintergrundbild Thüringer Wald
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Bergbaugeschichte

Eisen und Kupfer waren seit langer Zeit die meistgenutzten Bodenschätze des Thüringer Waldes. Urkundlich nachweisbar ist der Bergbau in Thüringen seit über 1000 Jahren. Er begrenzte sich nicht nur auf Eisenerz, auch Farberden, Steinkohle, Schiefer und sogar Gold wurden hier abgebaut. Bedeutende Bergbaugebiete gab es um Ilmenau, Neuhaus und Schmalkalden. Spuren davon finden sich auch heute noch in der Kulturlandschaft des Thüringer Waldes.

 

Gold

Das Thüringer Schiefergebirge gehört zu den wenigen Regionen in Deutschland, in denen Gold vorkommt. Gewonnen wurde es hauptsächlich bis ins 13. Jahrhundert als Seifengold in Goldwäschereien an der Schwarza, der Grümpen und der oberen Werra. Das Herauswaschen, also Seifen, aus dem Gestein an den Flüssen war technisch einfacher als der Bergbau. Zu dieser Zeit wurde in Thüringen auf die genannte Art vorwiegend Gold und Zinn gewonnen. Davon zeugen noch zahlreiche Waschhalden in den Talauen, viele alte ehemalige Pochwerke und nicht zuletzt ein reicher Sagenschatz. Auch einige Ortsnamen sprechen dafür, dass die Golderträge nicht unbedeutend gewesen sein können (Reichmannsdorf, Goldisthal). Von größerer Bedeutung war die Goldwäscherei in den Flussablagerungen der Schwarza, zum Beispiel beim Schweizerhaus, bei Bad Blankenburg, in Goldisthal und in den vielen kleinen Nebenbächen, die in ihrem Namen den Wortteil „seifen“ führen. Man rechnet mit ca. 4000 kg Gold, die an diesen Plätzen gewonnen wurden. Bergmännisch wurde unter anderem am Goldberg bei Reichmannsdorf, bei Steinheid an der Schifferkuppe, bei Goldisthal und bei Schmiedefeld Gold abgebaut. Im Jahr 1335 wird der thüringische Goldbergbau erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser Ludwig IV. und Markgraf Friedrich zu Meißen schlichteten einen Streit um ein Goldbergwerk im Schiefergebirge. In Steinheid finden sich heute noch Spuren des Goldbergbaus. Alte Halden, Pingen, einige Bergbaustollen und Rinnen sind die sichtbaren Ergebnisse der Goldgräberzeit, deren    Hauptperiode in Steinheid in der Zeit von 1504 bis 1590 liegt. In dieser Zeit wurden reiche Goldfunde im Neumannsgrund an der Schiffskuppe und dem westlich gegenüberliegenden Berghang (Schaumburger Seite) gemacht. Besonders ertragreich waren die Stollen an diesem Berghang. Im Bach Grümpen, der durch den Neumannsgrund fließt, wurde ebenfalls Gold gewaschen. Insgesamt sind in der vorgenannten Zeit etwa 25kg Gold gewonnen wurden. Neuere Bergbauversuche zwischen 1690 bis 1698 und von 1822 bis 1824 hatten keinen Erfolg. Trotz der relativ kurzen Bergbauperiode dürfte in Steinheid das meiste Thüringer Gold gefunden worden sein.

 

Goldmuseum Theuern

Umfangreiche Einblicke in die Zeit der Golgräber  und -schürfer bietet das Gold-Museum in Theuern. Unter der Leitung des Geologen Dr. Markus Schade entstand eine Ausstellung, die Sie in die geheimnisvolle Welt eines faszinierenden Metalls entführt. In drei Abteilungen werden alte praktische Erfahrungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über die Geschichte, Geologie und Gewinnung von Gold in Thüringen, Deutschland und darüber hinaus leicht verständlich und unterhaltsam vermittelt.

 

Eisen

Zunächst wurden im Thüringer Wald nur die Erzvorkommen abgebaut, die bis an die Erdoberfläche ausliefen. Dadurch entstanden Tagebaue und Gruben, die aber oft nach kurzer Zeit erschöpft waren und verlegt werden mussten. Anfangs war der Bergmann gleichzeitig der "Hüttemann", das Erz wurde unmittelbar in der Nähe der Grube verhüttet.

 

Dazu wurde in frühester Zeit das Rennverfahren angewendet, das seit 500 v. u. Z. bekannt ist. Erdgruben, die dem Wind zugewandt an Hängen angelegt wurden, und später gemauerte Windöfen, dienten als "Schmelzöfen". Die natürliche Luftzufuhr wurde zur Wärmegewinnung ausgenutzt. Später, als der Handblasebalg in Gebrauch kam, war man auf den Wind nicht mehr angewiesen und konnte die Verhüttung in den geschützten Wald verlegen, wo sich auch die Kohlemeiler befanden. Die Rennöfen wurden nun mit Esse gebaut. Der letzte dieser Öfen bestand noch um 1800 in Steinbach. Bei dem Rennverfahren war das schmiedebare Eisen noch stark mit Schlacke versetzt. Durch mehrmaliges Erwärmen und Hämmern wurde dieses ausgeschmiedet. Das Endergebnis waren Barren. Durch die weiterentwickelten Methoden der Verhüttung wurde der Bergbau sesshaft und löste eine Reihe von Ortsgründungen aus. Heutige Orts- bzw. Flurnamen wie z. B. Schmiedefeld oder Hammergrund zeugen davon.

 

Mit dem ansteigenden Eisenbedarf wurden größere und effektivere Öfen entwickelt. Diese, als Stück oder Wolfsöfen, in der Schmalkalder Gegend auch als Blauöfen, bezeichneten Schmelzöfen waren bis zu 3 m hoch und erzeugten als Endprodukt "Stücke", die bis zu 1000 kg schwer waren. Diese konnten nur noch mit wassergetriebenen Hämmern ausgeschmiedet werden. Deshalb wurden die Öfen in Verbindung mit Hammerwerken an Flüssen oder Bächen errichtet. Zur Entnahme der Stücke musste jeweils die Ofenbrust aufgebrochen werden. Hand- oder wassergetriebene Blasebälge sorgten für die Luftzufuhr, wobei die Temperatur jedoch nicht den Schmelzpunkt erreichte, das Eisen blieb teigartig. Seit Anfang des 16. Jh. ist der Flussofen verwendet worden. Durch höhere Schachtwände und eine verbesserte Luftzufuhr konnte eine höhere Temperatur erreicht werden, wodurch flüssiges Roheisen entstand. Der Schmelzprozess konnte ohne Unterbrechung ablaufen; nur ab und zu erfolgte eine Schlackeentnahme und der Roheisenabstich. Ab 1752 wurde in vielen Fällen versucht, die Blauöfen durch Veränderung der Formgeometrie in Flussöfen umzubauen. Diese bezeichnete man als "Hohe Blauöfen", die eine bessere Holzkohleausnutzung gewährleisteten. Im 19. Jahrhundert konnte wiederum eine Technologieverbesserung erreicht werden. In den sogenannten Frischherden wurden Erz und flüssiges, kohlenstoffreiches Roheisen zusammen verschmolzen. Durch eine Frischluftzufuhr wurde der Kohlenstoff an den Luftsauerstoff gebunden, und man erhielt ein kohlenstoffarmes, weiches und gut schmiedebares Eisen. Die später entwickelten Holzkohlehochöfen vervollkommneten dieses Prinzip. Nach dem 13. Jh. und etwa bis zum 30jährigen Krieg nahm vor allem der Eisenerzbergbau bedeutende Ausmaße an. Gerade der Krieg sorgte noch einmal für einen großen Bedarf an Eisen. Doch um 1680 kam der Bergbau weitgehend zum Erliegen.

 

Metallhandwerksmuseum Steinbach-Hallenberg

Im denkmalgeschützten Ensemble des Heimathofes zeigt das Museum seit 1996 die Geschichte der Metallverarbeitung im Haselgrund mit dem Hauptort Steinbach-Hallenberg. Die im Original erhaltenen Werkstätten, eine Nagelschmiede und eine Korkenzieherwerkstatt, geben Einblick in die Produktionsbedingungen vergangener Jahrhunderte. Das Museum bietet vielfältige Möglichkeiten, mit allen Sinnen Geschichte hautnah zu erleben und selber aktiv zu werden.

 

Schiefer

In den Bergen des thüringisch-fränkischen Schiefergebirges wurde vermutlich seit dem 13. Jh. Schiefer abgebaut. Schon früh merkte man, dass Schiefer, auch "Blaues Gold" Thüringens genannt, ein sehr haltbarer Werkstoff ist. Zum Abdecken von Dächern, Wänden, Türmen, für Blend- und Treppensteine, Fensterbänke, Schiefertafeln und als Schieferstifte wurde Schiefer verwendet. Die erste urkundliche Erwähnung des Dachschieferbergbaus stammt von 1485.


Der Ursprung des Gesteins basiert auf Meeresablagerungen vor etwa 300 bis 350 Millionen Jahren. Entstanden sind die typischen Schieferlagerstätten aus sedimentärem Tonschiefer des Meeres, der sich bei der Gebirgsbildung zu Falten zusammen schob. Ein ungeheurer Druck während dieser Erdkrustenveränderungen sorgte für die Herausbildung der typischen Schiefereigenschaften. Der Schiefer ist somit in Schieferungsflächen und nicht in Schichtflächen spaltbar. Beim Schiefer unterscheidet man zwischen Dach- (bzw. Wandschiefer) und Griffelschiefer. Als Griffel bezeichnet man die Schieferstifte, mit denen auf Schiefertafeln geschrieben wird. Der Unterschied zwischen beiden Schieferarten besteht hauptsächlich in den Spalteigenschaften. Dachschiefer ist nur in einer Ebene spaltbar und ergibt somit Platten. Griffelschiefer muss in zwei Ebenen spaltbar sein. Die Güte des Schiefers wird nach seiner Bearbeitbarkeit, der Wetterbeständigkeit, nach Korn und Farbe und seiner Dünnspaltigkeit beurteilt. Dünnspaltigkeit bedeutet, welche Fläche mit einer bestimmten Gewichtsmenge bedeckt werden kann.

 

Der Schiefer von Lehesten zählt mit einer Materialstärke von 80 bis 100 Glimmerlagen auf einem Millimeter zu den am besten spaltbaren der Welt. Er zeichnet sich durch eine hohe Bruch- und Biegefestigkeit sowie Färb- und Witterungsbeständigkeit aus. Seit rund 600 Jahren wird in Lehesten Schiefer für Dächer, Wände und Tafeln mehr oder weniger ununterbrochen abgebaut. Während das Gestein früher hauptsächlich aus dem damals größten Schiefertagebau Europas gewonnen wurde, wird seit den siebziger Jahren in Lehesten ausschließlich untertage abgebaut.

Den Anstoß zur Verwendung von Schiefer als Schreibmittel gab die Verbesserung des Schulwesens in der Reformationszeit. Dazu wurden zunächst rohe Tafeln und Stifte aus der gleichen Art Schiefer, bei Sonneberg gewonnen, verwendet, die von den Sonneberger Kaufleuten gehandelt wurden. Um die Mitte des 17. Jh. erwiesen sich andere Vorkommen von Schiefer als geeigneter, wobei auch eine Trennung von Griffel- und Tafelschiefer erfolgte.

Tafelschiefer musste recht hart und fest sein, um nicht zu schnell zu verschleißen. Der Griffelschiefer dagegen sollte sich auf der Tafel abreiben, musste also wesentlich weicher sein. Zur Griffel Schiefergewinnung ist besonders die Gegend um Steinach hervorzuheben, aber auch um Gräfenthal und Saalfeld. Der Tafelschiefer wurde vor allem bei Lehesten und im Loquitztal gewonnen, wo schon wesentlich früher auch Dachschiefer abgebaut worden ist.

 

Vom 17. - 20. Jh. waren Griffel und Schiefertafel die bedeutendsten Schreibutensilien, nicht nur für Schüler, sondern auch für die Gastwirte oder Kaufleute. Die Arbeit des Tafelmachers ergab sich in den Schieferbrüchen als willkommene Winterarbeit. Während der günstigen Jahreszeiten wurde Dachschiefer gewonnen. (Bei Frost konnte man im Tagebau den Schiefer nicht abbauen.) Dabei legte man die schönsten Tafeln, die nur grob viereckig behauen wurden, beiseite, um im Winter daraus Schiefertafeln herzustellen. Die Schiefertafeln waren so begehrt, dass sie spätestens Anfang des 19. Jh. ein Artikel des Welthandels wurden. Zu dieser Zeit waren auch die Transportmöglichkeiten als Voraussetzung für eine weite Verbreitung gegeben. Der Dachschiefer war für den Transport (vor der Erfindung der Eisenbahn) nicht so gut geeignet. Man muss bedenken, dass bereits für ein Dach eine so große Menge Schiefer benötigt wird, dass sie nicht nur mit einem Pferdewagen befördert werden konnte. Der Transport war somit recht teuer und der Schiefer wurde deshalb zunächst auch ausschließlich für repräsentative Bauten wie Schlösser und Kirchen verwendet. Der Transport von Schiefertafeln war einfacher. Man brauchte für die Schulanfänger eines Dorfes auch nicht solche Unmengen. Deshalb wurde der Dachschiefer nur von Schiefer hergestellt, der für Schiefertafeln nicht verwendbar war. Um 1870 begann der Wandel in der Schieferindustrie, der einen starken Schwund in der Tafelindustrie verursachte. Gründe dafür gibt es mehrere. Durch die Erfindung des Schablonenschiefers, der nach vorgefertigten Mustern gefertigt wurde und einen sehr dünnspaltigen Schiefer voraussetzte, tat sich eine neue, mehr einbringende Verdienstmöglichkeit für die Grubenbesitzer auf. Die Schablonen konnten recht teuer verkauft werden und passten in den Zeitgeschmack der Gründerzeit. Außerdem entfiel mit dem Bau der Eisenbahnstrecken das leidige Transportproblem. Durch die rege Bautätigkeit und die Verbilligung des Schiefers durch bessere Transportmöglichkeiten wurde Schiefer nun nicht mehr nur als Dach sondern auch als Wandverkleidung, als Wetterschirm und Schmuck, verwendet. Die steigende Nachfrage brachte ab 1860 auch eine durchgängige Arbeit in den Untertageschieferbrüchen mit sich, womit die Grubenarbeiter nicht mehr gleichzeitig Tafelmacher sein konnten, die Berufe teilten sich auf. Der Bedarf an Tafeln war zwar unvermindert vorhanden, aber durch die verstärkte Herstellung des Schablonenschiefers wurde das geeignete Material immer knapper. Als Ersatz wurde Schweizer Schiefer (als Dachschiefer ganz unbrauchbar) in diese Gegend gebracht, der aber wegen seiner geringen Härte nur minderwertig als Tafelschiefer war. Die Griffelherstellung erfolgte in kleinen Häusern oder Hütten direkt am Schieferbruch, weil sich der Schiefer nur in bergfeuchtem Zustand verarbeiten ließ. Die benötigten, einfachen Werkzeuge stellten die Griffelmacher meist selber her. Ausgehend von Sonneberg breitete sich das Gewerbe des Griffelmachers aus. Vor allem Steinach wurde um 1840 ein Ort der Griffelmacher, nachdem die Blütezeit der Hammerwerke in diesem Ort beendet war.

Dieses Gewerbe blieb einmalig in der Welt. Die doppelte Spaltbarkeit des Schiefers war die Voraussetzung für die Griffelherstellung, und diese Eigenschaft wies nur der Steinacher Schiefer auf. Exportiert wurde in die ganze Welt, die größte Lieferung ist aus dem Jahre 1931 bekannt, als 30 Millionen Stück nach Indonesien geliefert wurden. Trotz dieses großen Absatzes blieben die Griffelmacher sehr arme und durch die Staubbelastung oft kranke Menschen. Ihr Arbeitstag, mit der ganzen Familie, betrug 12-14 Stunden in Heimarbeit, l Mark für 1000 Griffel - so wurde der Preis von den Händlern festgelegt. Die gute bis sehr gute Wochenleistung betrug bei einem Fachmann etwa 10000 bis 15000 Griffel. Ende des 19. Jh. begann eine Mechanisierung der Herstellung und damit die Fertigung in Fabriken (Steinach, Rudolstadt). Nur das Umwickeln der fertigen Griffel mit Papier wurde weiter zu Hause durch Frauen und Kinder ausgeführt. Nach dem 2. Weltkrieg gab es kurzzeitig eine erhöhte Nachfrage. Danach nahm der Bedarf rapide ab. Am 15.11.1968 gingen die letzten Griffel aus Steinach auf die Reise in die Welt, in diesem Fall nach Ceylon. Im Laufe der Produktionszeit von Griffeln wurden schätzungsweise 30 Milliarden Stück hergestellt.

 

Griffelfertigung:
Die Technologie blieb im wesentlichen über die Jahrhunderte unverändert. Der Schiefer wurde gebrochen und vom Fremdgestein befreit. Im feuchten Zustand, denn nur feuchter Griffelschiefer lässt sich spalten - einmal trocken geworden, ist er wertlos, musste das Stück in Klötze von Griffellänge und anschließend auf dem Schneidstock zu Platten zersägt werden. Danach folgte das Spalten mit der Zwickzange zu Griffelrohlingen, die durch die Frauen und Kinder gerundet wurden. Zunächst geschah das mit Schabeisen, später an einer einfachen Durchtretevorrichtung. Der rohe Stift wurde auf die Mündung eines Eisens aufgesetzt und durch einen Druck mit dem Fuß durch die Öffnung "durchgetreten", aus der er gerundet und geglättet heraus fiel. Abgeschlossen wurden die Arbeiten mit dem Spitzen und "Papieren", dem Bekleben mit Papier.

 

Deutsches Schiefermuseum Steinach

Steinacher Griffel sind die besten, so stand es auf den Schachteln, in denen ca. 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge, gefertigt aus dem heimischen Griffelschiefer, in alle Welt verschickt wurden. Im Deutschen Schiefermuseum werden Besucher umfassend und sehr anschaulich über die 400jährige Geschichte der Griffelproduktion informiert. Besondere Attraktionen des Museums sind eine original nachgebaute Griffelmacherhütte, eine mit zeitentsprechendem Mobiliar ausgestattete Heimarbeiterstube, eine 17m² große Grubenmodellbahnanlage und ein Klassenzimmer aus der Zeit um 1940.

 

 

Goldbergwerk bei Neumannsgrund
Metallhandwerksmuseum Steinbach-Halleneberg
Griffelschieferbruch Fellberg

Textquelle: Schulportal Thüringen 

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